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Mit XML-Technologien Daten erstellen, ausgeben und analysierenElementare Grundlagen und viele Praxistipps zu XML, XML-Schema (1.0, 1.1), XPath (1.0, 2.0, 3.0, 3.1), XSLT (1.0, 1.1, 2.0, 3.0), XSL-FO, XQuery, XProc, Schematron und XSpec Alles Wissenswerte zu XML-Datenbanken, XML-Validierung sowie zum Testen von XML XML ist eine erweiterbare, flexible und einfach strukturierte Markup-Sprache, die in unterschiedlichsten Bereichen zum Einsatz kommt. Mittlerweile hat sich XML zu einem der am häufigsten verwendeten Formate entwickelt, in dem Daten gespeichert und transportiert werden. Dabei bietet XML beinahe unendliche Möglichkeiten, die Daten zu strukturieren, zu interpretieren oder zu konvertieren.Autor Wilfried Grupe bietet Ihnen einen fundierten Überblick und schlägt einen Bogen von den XML-Basics über XPath, XQuery und Co. bis hin zu XML-Datenbanken. Sie erfahren, wie sich in XML vorliegende Daten sinnvoll erstellen, ausgeben und analysieren lassen. Das Zusammenspiel von XML mit z.B. C#.NET oder Java sowie die Transformationsmöglichkeiten von XML sind weitere Themen des Buches.Die Kenntnis der XML-Technologien gehört zu den grundlegenden Qualifikationen in der IT - Sie erhalten mit diesem Buch sowohl einen Überblick über die jeweiligen Technologien als auch Hilfestellungen für gängige Programmierprobleme sowie ein praktisches Nachschlagewerk.Aus dem Inhalt:XML-GrundwissenAbsicherung einer einheitlichen DatenstrukturAuswertung von XML via XPathTransformation von XML per XSLXQuery als Alternative zu XSLAuswertung und Sicherung von XML-DatenbankenErgebnisse mit Schematron testenXML als ideales Austauschformat

Anbieter: buecher
Stand: 14.12.2019
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Mit XML-Technologien Daten erstellen, ausgeben und analysierenElementare Grundlagen und viele Praxistipps zu XML, XML-Schema (1.0, 1.1), XPath (1.0, 2.0, 3.0, 3.1), XSLT (1.0, 1.1, 2.0, 3.0), XSL-FO, XQuery, XProc, Schematron und XSpec Alles Wissenswerte zu XML-Datenbanken, XML-Validierung sowie zum Testen von XML XML ist eine erweiterbare, flexible und einfach strukturierte Markup-Sprache, die in unterschiedlichsten Bereichen zum Einsatz kommt. Mittlerweile hat sich XML zu einem der am häufigsten verwendeten Formate entwickelt, in dem Daten gespeichert und transportiert werden. Dabei bietet XML beinahe unendliche Möglichkeiten, die Daten zu strukturieren, zu interpretieren oder zu konvertieren.Autor Wilfried Grupe bietet Ihnen einen fundierten Überblick und schlägt einen Bogen von den XML-Basics über XPath, XQuery und Co. bis hin zu XML-Datenbanken. Sie erfahren, wie sich in XML vorliegende Daten sinnvoll erstellen, ausgeben und analysieren lassen. Das Zusammenspiel von XML mit z.B. C#.NET oder Java sowie die Transformationsmöglichkeiten von XML sind weitere Themen des Buches.Die Kenntnis der XML-Technologien gehört zu den grundlegenden Qualifikationen in der IT - Sie erhalten mit diesem Buch sowohl einen Überblick über die jeweiligen Technologien als auch Hilfestellungen für gängige Programmierprobleme sowie ein praktisches Nachschlagewerk.Aus dem Inhalt:XML-GrundwissenAbsicherung einer einheitlichen DatenstrukturAuswertung von XML via XPathTransformation von XML per XSLXQuery als Alternative zu XSLAuswertung und Sicherung von XML-DatenbankenErgebnisse mit Schematron testenXML als ideales Austauschformat

Anbieter: buecher
Stand: 14.12.2019
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Anbindung von Lieferanten an ein Krankenhausinf...
124,00 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Wenn es gilt, die vom Gesundheitsstrukturgesetz geforderten Kostensenkungen zu erzielen, ohne den medizinischen Versorgungsaufwand herabzusetzen, müssen die logistischen und administrativen Beziehungen zwischen allen Beteiligten wie Medizinprodukte- und Pharmaindustrie, Grosshandel, Fachhandel, Apotheken sowie Krankenhäuser optimiert werden. Ob es darum geht, Bestellung für Medikamente schnell zu platzieren oder Rechnungen für Verbrauchsmaterial papierlos zu erhalten - der unternehmensübergreifende elektronische Datenaustausch nimmt bei allen Firmen und Organisationen des Gesundheitswesens einen immer höheren Stellenwert ein. Demgegenüber ist es erstaunlich festzustellen, dass die meisten Krankenhäuser E-Commerce im engeren Sinne derzeit nicht nutzen. Nach einer Untersuchung des Centrums für Krankenhausmanagement an der Universität Münster (Prof. Dr. Wilfried von Eiff) verfügen zwar alle der rund 2.260 Krankenhäuser über einen Internet-Anschluss, die Frage ist aber, wie dieser genutzt wird. Meistens ist er dem ärztlichen Personal für medizinische Recherchen vorbehalten. Die Untersuchung zeigt weiter auf, dass 75 Prozent der Krankenhäuser mittlerweile einen eigenen Internet-Auftritt haben, aber nur 5 Prozent der befragten Krankenhäuser haben vage Vorstellungen über die Nutzung des Internets für Lieferabrufe oder Preisvergleiche. Das Thema E-commerce steckt also in den meiste Krankenhäusern noch in den Kinderschuhen. Dies wird sich aber sehr bald ändern ¿ und ändern müssen. Dabei wird es nicht darum gehen, über die Bildung von Einkaufsgemeinschaften den Druck auf die Herstellerpreise weiter zu erhöhen. Vielmehr kommt es darauf an, dass Krankenhäuser und Industrie in Kooperation und Partnerschaft das Thema E-commerce angehen, um für beide Seiten eine Win-Win-Situation zu erzielen. Denn durch eine Optimierung der Geschäftsprozesse, durch effizientere und schnellere Abläufe und reibungslose und durchgängige Datenübertragung könnten alle - Hersteller, Händler und Abnehmer ¿ profitieren. Dabei wird die Frage der technischen Standards sicherlich von grossem Interesse, aber nicht entscheidend sein. EDI, Web-EDI. XML ¿ gleich welcher technische Standard genutzt wird, es wird Plattformen und Transformer geben, um auf einer gemeinsamen Ebene miteinander elektronisch kommunizieren zu können. Das Internet wird also ganz sicher nicht nur zum Kommunikationsmedium, sondern auch zum normalen Vertriebskanal für die Unternehmen und [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.12.2019
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Anbindung von Lieferanten an ein Krankenhausinf...
80,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Wenn es gilt, die vom Gesundheitsstrukturgesetz geforderten Kostensenkungen zu erzielen, ohne den medizinischen Versorgungsaufwand herabzusetzen, müssen die logistischen und administrativen Beziehungen zwischen allen Beteiligten wie Medizinprodukte- und Pharmaindustrie, Grosshandel, Fachhandel, Apotheken sowie Krankenhäuser optimiert werden. Ob es darum geht, Bestellung für Medikamente schnell zu platzieren oder Rechnungen für Verbrauchsmaterial papierlos zu erhalten - der unternehmensübergreifende elektronische Datenaustausch nimmt bei allen Firmen und Organisationen des Gesundheitswesens einen immer höheren Stellenwert ein. Demgegenüber ist es erstaunlich festzustellen, dass die meisten Krankenhäuser E-Commerce im engeren Sinne derzeit nicht nutzen. Nach einer Untersuchung des Centrums für Krankenhausmanagement an der Universität Münster (Prof. Dr. Wilfried von Eiff) verfügen zwar alle der rund 2.260 Krankenhäuser über einen Internet-Anschluss, die Frage ist aber, wie dieser genutzt wird. Meistens ist er dem ärztlichen Personal für medizinische Recherchen vorbehalten. Die Untersuchung zeigt weiter auf, dass 75 Prozent der Krankenhäuser mittlerweile einen eigenen Internet-Auftritt haben, aber nur 5 Prozent der befragten Krankenhäuser haben vage Vorstellungen über die Nutzung des Internets für Lieferabrufe oder Preisvergleiche. Das Thema E-commerce steckt also in den meiste Krankenhäusern noch in den Kinderschuhen. Dies wird sich aber sehr bald ändern ¿ und ändern müssen. Dabei wird es nicht darum gehen, über die Bildung von Einkaufsgemeinschaften den Druck auf die Herstellerpreise weiter zu erhöhen. Vielmehr kommt es darauf an, dass Krankenhäuser und Industrie in Kooperation und Partnerschaft das Thema E-commerce angehen, um für beide Seiten eine Win-Win-Situation zu erzielen. Denn durch eine Optimierung der Geschäftsprozesse, durch effizientere und schnellere Abläufe und reibungslose und durchgängige Datenübertragung könnten alle - Hersteller, Händler und Abnehmer ¿ profitieren. Dabei wird die Frage der technischen Standards sicherlich von grossem Interesse, aber nicht entscheidend sein. EDI, Web-EDI. XML ¿ gleich welcher technische Standard genutzt wird, es wird Plattformen und Transformer geben, um auf einer gemeinsamen Ebene miteinander elektronisch kommunizieren zu können. Das Internet wird also ganz sicher nicht nur zum Kommunikationsmedium, sondern auch zum normalen Vertriebskanal für die Unternehmen und [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.12.2019
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Anbindung von Lieferanten an ein Krankenhausinf...
70,00 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Wenn es gilt, die vom Gesundheitsstrukturgesetz geforderten Kostensenkungen zu erzielen, ohne den medizinischen Versorgungsaufwand herabzusetzen, müssen die logistischen und administrativen Beziehungen zwischen allen Beteiligten wie Medizinprodukte- und Pharmaindustrie, Großhandel, Fachhandel, Apotheken sowie Krankenhäuser optimiert werden. Ob es darum geht, Bestellung für Medikamente schnell zu platzieren oder Rechnungen für Verbrauchsmaterial papierlos zu erhalten - der unternehmensübergreifende elektronische Datenaustausch nimmt bei allen Firmen und Organisationen des Gesundheitswesens einen immer höheren Stellenwert ein. Demgegenüber ist es erstaunlich festzustellen, dass die meisten Krankenhäuser E-Commerce im engeren Sinne derzeit nicht nutzen. Nach einer Untersuchung des Centrums für Krankenhausmanagement an der Universität Münster (Prof. Dr. Wilfried von Eiff) verfügen zwar alle der rund 2.260 Krankenhäuser über einen Internet-Anschluss, die Frage ist aber, wie dieser genutzt wird. Meistens ist er dem ärztlichen Personal für medizinische Recherchen vorbehalten. Die Untersuchung zeigt weiter auf, dass 75 Prozent der Krankenhäuser mittlerweile einen eigenen Internet-Auftritt haben, aber nur 5 Prozent der befragten Krankenhäuser haben vage Vorstellungen über die Nutzung des Internets für Lieferabrufe oder Preisvergleiche. Das Thema E-commerce steckt also in den meiste Krankenhäusern noch in den Kinderschuhen. Dies wird sich aber sehr bald ändern ¿ und ändern müssen. Dabei wird es nicht darum gehen, über die Bildung von Einkaufsgemeinschaften den Druck auf die Herstellerpreise weiter zu erhöhen. Vielmehr kommt es darauf an, dass Krankenhäuser und Industrie in Kooperation und Partnerschaft das Thema E-commerce angehen, um für beide Seiten eine Win-Win-Situation zu erzielen. Denn durch eine Optimierung der Geschäftsprozesse, durch effizientere und schnellere Abläufe und reibungslose und durchgängige Datenübertragung könnten alle - Hersteller, Händler und Abnehmer ¿ profitieren. Dabei wird die Frage der technischen Standards sicherlich von großem Interesse, aber nicht entscheidend sein. EDI, Web-EDI. XML ¿ gleich welcher technische Standard genutzt wird, es wird Plattformen und Transformer geben, um auf einer gemeinsamen Ebene miteinander elektronisch kommunizieren zu können. Das Internet wird also ganz sicher nicht nur zum Kommunikationsmedium, sondern auch zum normalen Vertriebskanal für die Unternehmen und [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 14.12.2019
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Anbindung von Lieferanten an ein Krankenhausinf...
68,00 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Wenn es gilt, die vom Gesundheitsstrukturgesetz geforderten Kostensenkungen zu erzielen, ohne den medizinischen Versorgungsaufwand herabzusetzen, müssen die logistischen und administrativen Beziehungen zwischen allen Beteiligten wie Medizinprodukte- und Pharmaindustrie, Großhandel, Fachhandel, Apotheken sowie Krankenhäuser optimiert werden. Ob es darum geht, Bestellung für Medikamente schnell zu platzieren oder Rechnungen für Verbrauchsmaterial papierlos zu erhalten - der unternehmensübergreifende elektronische Datenaustausch nimmt bei allen Firmen und Organisationen des Gesundheitswesens einen immer höheren Stellenwert ein. Demgegenüber ist es erstaunlich festzustellen, dass die meisten Krankenhäuser E-Commerce im engeren Sinne derzeit nicht nutzen. Nach einer Untersuchung des Centrums für Krankenhausmanagement an der Universität Münster (Prof. Dr. Wilfried von Eiff) verfügen zwar alle der rund 2.260 Krankenhäuser über einen Internet-Anschluss, die Frage ist aber, wie dieser genutzt wird. Meistens ist er dem ärztlichen Personal für medizinische Recherchen vorbehalten. Die Untersuchung zeigt weiter auf, dass 75 Prozent der Krankenhäuser mittlerweile einen eigenen Internet-Auftritt haben, aber nur 5 Prozent der befragten Krankenhäuser haben vage Vorstellungen über die Nutzung des Internets für Lieferabrufe oder Preisvergleiche. Das Thema E-commerce steckt also in den meiste Krankenhäusern noch in den Kinderschuhen. Dies wird sich aber sehr bald ändern ¿ und ändern müssen. Dabei wird es nicht darum gehen, über die Bildung von Einkaufsgemeinschaften den Druck auf die Herstellerpreise weiter zu erhöhen. Vielmehr kommt es darauf an, dass Krankenhäuser und Industrie in Kooperation und Partnerschaft das Thema E-commerce angehen, um für beide Seiten eine Win-Win-Situation zu erzielen. Denn durch eine Optimierung der Geschäftsprozesse, durch effizientere und schnellere Abläufe und reibungslose und durchgängige Datenübertragung könnten alle - Hersteller, Händler und Abnehmer ¿ profitieren. Dabei wird die Frage der technischen Standards sicherlich von großem Interesse, aber nicht entscheidend sein. EDI, Web-EDI. XML ¿ gleich welcher technische Standard genutzt wird, es wird Plattformen und Transformer geben, um auf einer gemeinsamen Ebene miteinander elektronisch kommunizieren zu können. Das Internet wird also ganz sicher nicht nur zum Kommunikationsmedium, sondern auch zum normalen Vertriebskanal für die Unternehmen und [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 14.12.2019
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